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TBS Kollaboration mit Celgene Data Centers und Research

 / Jan 15, 2017

Celgene headquarters ©celgene

Das Geschäftsfeld von Celgene ist sehr sensibel: Bei der Erforschung, Entwicklung und Vermarktung neuer Therapien zur Behandlung bislang unheilbarer Krankheiten ist Sicherheit und Know-how-Schutz unerlässlich. Neben dem amerikanischen Hauptsitz in New Jersey besitzt das Unternehmen auch einen europäischen Hauptsitz im Schweizerischen Boudry, den es abzusichern galt.

Als innovatives High-tech-Unternehmen legte Celgene die Messlatte bei den Anforderungen entsprechend hoch. So war schnell klar, dass man auf Biometrie statt auf Ausweiskarten oder gar Schlüssel setzen wollte. „Für uns war entscheidend, dass wir mit der Biometrie Missbrauch verhindern. Herkömmliche Karten oder Schlüssel können weitergegeben werden und taugen daher nur bedingt für kritische Anwendungen“, erklärt Roberto Paolasini, Leiter des Teams Facilities Support bei Celgene.

Die hohen Ansprüche an Sicherheit und Zuverlässigkeit gaben den Ausschlag für ein System aus Software von dormakaba und Hardware von TBS. „Wir arbeiten in der Schweiz im Zutrittsbereich mit biometrischen Lösungen ausschliesslich mit TBS-Produkten, weil es einfach funktioniert” erklärt Daniel Fischer, Produktmanager bei dormakaba. TBS überzeugte den Kunden schnell – mit zuverlässiger Technik und hochkarätigen Referenzen.

 

100 Prozent Zutrittskontrolle

Als Integrator hat dormakaba System geschaffen, dass eine umfassende Zutrittskontrolle im Aussen- und Innenbereich bietet. Dabei werden neben dem Haupteingang vor allem Labore und Produktionsräume gesichert. Das stellt die verwendete Technik vor Herausforderungen, denn sie muss auch im Aussenbereich reibungslos funktionieren und dabei Einflussfaktoren wie Wetter und Sonnenlicht widerstehen können. Insgesamt kommen heute bei Celgene Biometrie-Geräte zum Einsatz, die von etwa 1’300 Personen genutzt werden. Genutzt wird das berührungsfreie 3D-Fingerprint-Terminal von TBS, das für höchste Sicherheit und Komfort am Zutrittspunkt sorgt. Die Datenspeicherung erfolgt zentral im dormakaba System. Dieses kann dank der Vielfalt an skalierbaren Modulen individuell an die spezifischen Bedürfnisse von Celgene angepasst werden. Das System bietet bei Bedarf neben der Zutrittskontrolle auch intelligente Funktionen des Autorisierungs- und Besuchermanagements, der Parkplatzverwaltung sowie der Zeiterfassung.

 

Benutzerfreundlich gelöst

Die Verantwortlichen bei Celgene zeigen sich zufrieden mit dem realisierten System.

„Unsere bisherigen Erfahrungen in der Praxis sind insgesamt sehr gut: Die Nutzerakzeptanz ist hoch und die Bedienung geschieht komfortabel und problemlos. Ebenfalls hat die Zusammenarbeit einwandfrei funktioniert", fasst Roberto Paolasini zusammen.

Derzeit sind weitere Einsatzmöglichkeiten für die Biometrie geplant, die Labors sollen zusätzliche Zutrittskontrollen bekommen. Auch die vertiefte Integration des TBS-Biometriesystems in das Kaba System läuft. Sie dient als Vorbereitung für den internationalen Rollout des Systems.


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