Sicherheitslösungen für Museen und Kunstgalerien

 / Apr 08, 2020

Neuchâtel Switzerland – Latenium Archaelogical Museum

«Museen sollten Orte sein, die Fragen aufwerfen, und nicht nur Dinge zeigen» sagte William Thorsel, der Direktor des Royal Ontario Museum. Was passiert, wenn Museumsstücke verloren gehen? Geht damit unser kulturelles Erbe verloren, das uns über die Vergangenheit staunen und die Zukunft erträumen lässt?

Museen sind weit mehr als Gegenstände hinter Glas, die sich den Besuchern präsentieren. Eine Sammlung erzählt unsere Geschichte – wo sind wir und wie sind wir dorthin gekommen? Museen prüfen, bewahren und wachen über unser materielles Erbe und beeinflussen nicht nur unser Verständnis von Geschichte, sondern tragen auch zum wissenschaftlichen Fortschritt bei. Dabei geht es um weit mehr, als man in Schränken und Truhen bestaunen kann.

Beunruhigende Situation in Museen

Museen sind meist nicht gewinnorientiert und für ihr Überleben auf den guten Willen von Geldgebern und der Regierungen angewiesen. Sicherheit und Schutz der Exponate gehören zu ihren wichtigsten Aufgaben. Viele Museen sind jedoch unterfinanziert, einige Sicherheits­massnahmen gefährlich veraltet – manche Tresore sind selbst fast ein Museumsstück. Die derzeitige Situation ist alles andere als ideal, wie regelmässige Nachrichten über Diebstahl, verlorenes Material und sogar wiedergefundenes Eigentum, das als verschollen galt, zeigen. Versehentliche Verluste sind häufig: Ein Stück soll anderswo begutachtet oder von Fachleuten untersucht werden und wird dann in einer unauffälligen Schublade vergessen. Wie schützen Museen ihr Material?

Laut Security Baron – einer Webseite, die Sicherheits­systeme testet und bewertet – setzen Museen auf eine Mischung aus physischen, elektronischen und persönlichen Komponenten. Diese sind oft nicht aufeinander abgestimmt oder veraltet. Zu einem ganzheitlichen Sicherheitsansatz sollte ein vollintegriertes System mit Videoüberwachung, Bewegungs-, Vibrations-, Rauch- und Temperatursensoren und mehr gehören. Das Sicherheitskonzept muss auch einen Notfallplan mit "Was-wäre-wenn"-Szenarien umfassen.

Sicherheit bedeutet Zutrittskontrolle, nicht nur zum Museum selbst, sondern auch zu den internen Sperrbereichen. Da nicht alle Museumsstücke ausgestellt sind, sondern auch hinter den Kulissen aufbewahrt und untersucht werden, ist der Zugang dort ebenfalls zu kontrollieren. Hier kommt Biometrie ins Spiel: Individuelle biologische Merkmale können nicht kopiert, geteilt oder verloren werden und ermöglichen dadurch die eindeutige Identifizierung von Personen. Dies verhindert nicht nur unbefugten Zutritt, sondern erlaubt auch zu verfolgen, wer einen Raum wann betritt oder verlässt. So lassen sich Labors, Büros, Kontroll- und Serverräume zuverlässig sichern.

Sicher und benutzerfreundlich

Mit TBS Produkten lassen sich ideale Lösungen konzipieren. Dank unserer Erfahrung mit Installationen in kritischen Infrastrukturen kennen wir die spezifischen Bedürfnisse von Museen. TBS gehört zu den führenden Anbietern biometrischer Lösungen: die Produkte werden in der Schweiz produziert. Sie vereinen Genauigkeit, Komfort, Sicherheit und Eleganz und überzeugen Kunden auf der ganzen Welt. Unsere berührungslosen Sensoren erreichen höchste Benutzer­akzeptanz. Die Geräte lassen sich um interaktive Funktionen erweitern sowie Benutzerrechte und Zonen individuell zuteilen. Der TBS Web-Service-Ansatz ermöglicht eine nahtlose Integration mit vielen Softwareanbietern. SSL-Verschlüsselung und integrierte Manipulations­erkennung garantieren höchste Sicherheit.

TBS als Spezialist hinter den weltweit grössten Sicherheitsdienstleistern bietet biometrisches Fachwissen, Produkte und Lösungen in den Bereichen Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. Zeitlose Ästhetik, flexible Funktionalität und radikale Einfachheit – das ist, was TBS von anderen unterscheidet.

Sie möchten wissen, wie Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation von biometrischen Lösungen profitieren kann? Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf – unsere erfahrenen Ingenieure beraten Sie und Ihr Unternehmen gerne.

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